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23.Spieltag: TSV Ringelai - SV Zenting 0:1

Kategorie: Saison 2016/17

Das letzte Auswärtsspiel der Saison führte unser Team nach Ringelai. Schon im Hinspiel tat sich unsere Elf schwer gegen die kampfstarke Truppe.

Dennoch versuchte man, mit drei Zählern Frauenau weiter auf Distanz zu halten. Auf tiefem Geläuf entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit anfangs wenig Torgelegenheiten. Unsere Elf mühte sich gegen die unangenehm zu bespielenden Hausherren. Erst nach etwa einer Viertelstunde begannen unsere Spieler, die Partie immer stärker an sich zu reißen und kreierten die ersten Chancen. Immer wenn unser Team schnell nach vorne spielte, gerieten die Gastgeber in Bredouille. Leider wurde unsere Mannschaft aber mit zunehmender Spieldauer in Halbzeit eins immer ungeduldiger, schließlich erzielten sie in den letzten vier Spielen immer mindestens einen Treffer vor dem Seitenwechsel. Jedoch nicht dieses Mal!

Zu zwanghaft wirkten die Angriffe; anstatt flach und schnell zu spielen wurden zunehmend lange Flugbälle in die Spitze gespielt. Ein Leichtes, für die großgewachsene Ringelaier Hintermannschaft, diese Pässe zu verteidigen. Nach der Pause wirkten die Offensivbemühungen wieder zielführender. Schnellere Kombinationen führten zu einigen Chancen, von denen leider keine genutzt werden konnte. Ringelai spielte die Überlegenheit unserer Elf aber in die Karten. Mit schnellen Kontern aus einer defensiven Grundordnung kamen auch die Hausherren zu einigen sehr guten Chancen. Letztlich war aber immer ein Bein dazwischen, meistens das vom stark aufspielenden Stefan Drasch. Er war es auch, der den zentinger Siegtreffer einleitete. Als einige Zuschauer schon mit einem Unentschieden rechneten, schlug er in der 90. Spielminute einen öffnenden Diagonalball auf Martin Mandous, der das Leder gekonnt annahm, zum Sprint richtung Tor ansetzte und per Gewaltschuss traf. Ein last-minute Sieg also für unser Team, das der Meisterschaft immer näher kommt. Allerdings warten zuhause noch zwei hohe Hürden, es geht gegen Fürsteneck und die Reserve der "Stodbärn" aus Grafenau.